UND ES BEGINNT MIT ...

Wimpernschlägen und Traumtänzern

Mal ist es Augen auf und schauen, was da los ist.
Mal Augen zu und nur Lauschen, was da wohl passiert.

Zwischen Stärke und einfühlsamer Leisigkeit, ähnlich der von Wimpernschlägen, bewegt sich Ama Pola in ihrer Musik im ständigen Wechselspiel. Mal ist es die Zuckerwatte, die sie besingt und mal der ganz gerade Holzspieß, der sie zusammenhält.
Ihre Reime zeigen Verletzlichkeit und Fülle. Sie hält sich den Spiegel vor. Und bietet jedem, der sich darauf einlässt an, in den eigenen Spiegel zu schauen, indem er die gitarrenumworbenen Reime in sich aufnimmt und seine eigene Wahrheit daraus spinnt.

Themen ergeben sich aus der Inspiration, die sie aus Begegnungen schöpft, ebenso wie aus der Begegnung mit sich selber.

In ihrem seit 2017 laufenden „Projekt Traumtänzer“, aus dem am 10. Februar die erste EP „Traum“ erschienen ist, mischt sich Ama Polas Strukturiertheit mit einer Portion gesunder Naivität, weshalb die einzelnen Songs teils sehr minimalistisch, teils aufwändiger arrangiert daherkommen. Unterstützt wurde sie dabei von vielen befreundeten Musikern.